Kennt Ihr die „Führungsfee“ in Eurem Unternehmen? 🧚♂️
- Mathias Ebert

- 16. Apr.
- 1 Min. Lesezeit

Sie steht zwischen Geschäftsführung und Team und bekommt täglich neue Wünsche zugerufen:
👉 „Das brauchen wir noch.“
👉 „Das bitte auch schnell umsetzen.“
👉 „Und das hier ist besonders eilig.“
Und die Führungsfee?
Nickt.
Versucht alles möglich zu machen.
Rennt los.
Mit Zauberstab. Mit Einsatz. Mit bestem Willen...
...nur leider ohne echte Magie.
Denn irgendwann passiert das Unvermeidliche:
Die Liste wird länger.
Die Zeit bleibt gleich.
Das Team kommt nicht mehr hinterher und trotzdem wird weiter gewünscht.
👉 Ohne Rückfrage
👉 Ohne echtes Feedback
👉 Ohne Blick auf die Umsetzbarkeit
Das Problem ist dabei selten die Motivation.
Sondern die fehlende Offenheit, wirklich hören zu wollen:
„Was ist aktuell überhaupt machbar?“
Viele Führungskräfte sehen es.
Viele Teams spüren es.
Aber es wird selten ausgesprochen.
Warum?
Weil dieses Feedback oft gar nicht gewünscht ist.
Und genau hier entscheidet sich, ob ein Unternehmen wirklich funktioniert:
👉 Werden Rückmeldungen ernst genommen?
👉 Darf Realität die Planung beeinflussen?
Oder bleibt es beim Wunschkonzert?
Echte Synergie entsteht nicht durch mehr Aufgaben.
Sondern durch Abstimmung, Klarheit und ehrlichen Dialog.
Wenn Führungskräfte nicht mehr „Wünsche erfüllen müssen“, sondern gemeinsam mit der Geschäftsführung priorisieren, entsteht etwas völlig anderes:
👉 Fokus
👉 Umsetzbarkeit
👉 und am Ende echte Ergebnisse
Und ganz nebenbei: Die Führungsfee kann endlich wieder durchatmen 😉
Wie sind eure Erfahrungen, kennt Ihr die Führungsfee auch?
.png)



Kommentare