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Über die Wichtigkeit von wertschätzender Kritik

vor 3 Tagen
2 Min. Lesezeit

In meiner beruflichen Praxis habe ich so oft erlebt, wie Kollegen von einem üblen Bauchgefühl geplagt waren.


😟 "Irgendwas stimmt nicht... Der Vorgesetzte verhält sich anders... Kollegen sind plötzlich zurückhaltender... es wird unangenehm ruhig wenn man den Raum betritt..."


Man merkt, dass hinter dem eigenen Rücken gesprochen wird, aber erfährt selbst nicht was genau das Problem ist.


💥 Dann kommt der große Knall mit Vorwürfen oder die Einladung zu einem Personalgespräch. Plötzlich werden Kritikpunkte aufgezählt von denen der Mitarbeiter zum Teil das erste Mal hört. Im schlimmsten Fall geht es bereits um eine Abmahnung oder andere Konsequenzen.


Zurück bleibt die Frage: 


"Warum hat mir das vorher niemand gesagt?"


Wie soll jemand sein Verhalten ändern, wenn niemand ihm erzählt was genau als problematisch wahrgenommen wird? 


Warum fällt es vielen so schwer wertschätzende Kritik zu üben, oder die Probleme einfach mal zu benennen, ohne den anderen damit anzugreifen?


Unausgesprochene Konflikte verschwinden nun einmal nicht einfach... sie wachsen !


Es entsteht Misstrauen und es bilden sich Fronten, vom belasteten Arbeitsklima ganz zu schweigen. 


Es ist fast ein Muss diese Punkte zu trainieren, bis sie bei allen sitzen:


Wie spreche ich etwas an, das mich stört?


Wie gebe ich kritisches Feedback, ohne persönlich anzugreifen?


Wie reagiere ich selbst souverän auf Kritik?


und natürlich Wie schaffen Führungskräfte es, dass Probleme frühzeitig auf den Tisch kommen und nicht auswuchern?


Daran arbeiten wir in unseren Trainings mit Führungskräften und Teams.


"Weniger übereinander reden. Mehr miteinander reden."


Denn manchmal beginnt bessere Zusammenarbeit mit einem einzigen mutigen und ehrlichen Gespräch.


👉 Wenn Sie in Ihrem Unternehmen Feedbackkultur, Konfliktfähigkeit und Zusammenarbeit gezielt stärken möchten, kontaktieren Sie uns. Wir bieten praxisnahe Trainings für Führungskräfte und Teams an.


Wie erleben Sie das in Ihrem Arbeitsalltag: Wird bei Ihnen miteinander gesprochen, oder noch zu häufig übereinander?


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