Vom Reagieren ins Gestalten: Eine Methode, die Veränderungsprozesse leichter macht
- Andreas

- vor 12 Stunden
- 1 Min. Lesezeit
Einer der größten Hebel in Veränderungsprozessen? Vorausschauend arbeiten, statt nur zu reagieren.
Heute ist mir wieder eine Methode aus meinem Lean Playbook eingefallen, die genau dabei hilft 😃
Veränderungen gestalten sich schwierig, wenn das gemeinsame Verständnis des „Warum“ fehlt. 🗝️ Werden Teams und Stakeholder von Anfang an nicht eingebunden oder erkennen den Nutzen nicht selbst, entsteht Unsicherheit, und aus einer guten Idee wird schnell ein zäher Prozess.
Hilfreich ist die Threat & Opportunity Matrix: • Was passiert, wenn wir nichts ändern? Risiken ⚡ • Was gewinnen wir, wenn wir etwas ändern? Chancen 🌱 • Kurzfristige vs. langfristige Effekte ⏱️📈 • Was treibt uns wirklich an? 🗝️✨
Eine zentrale Aufgabe von Projektteams besteht darin, ein Bewusstsein für die Notwendigkeit von Veränderungen zu schaffen. Mithilfe dieses einfachen Werkzeugs kann das Team die gesamte Bandbreite dieser Notwendigkeit veranschaulichen, anstatt sich lediglich auf kurzfristige Auswirkungen zu konzentrieren.
Die Matrix bringt schnell Dialog in den Raum, macht Widerstände sichtbar und lässt sich mit anderen Ansätzen kombinieren. Ein echter Weg vom Reagieren ins Gestalten.
Das Tool kommt idealerweise schon in einer frühen Projektphase zum Einsatz, direkt nachdem die Projektgrenzen definiert wurden..
Wann habt ihr euch zuletzt gezielt mit dem „Warum“ beschäftigt, statt direkt ins „Wie“ zu gehen und welche Methoden nutzt ihr dabei am liebsten?
Viel Erfolg beim Umsetzen! 🙂 PN gerne jederzeit 📨

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